6 Bäume, die du ohne Genehmigung fällen kannst – Welche davon kennst du?

Bäume die man ohne Genehmigung fällen darf

Hallo! Wenn du dich fragst, welche Bäume du ohne Genehmigung fällen kannst, bist du hier genau richtig. In diesem Artikel möchten wir dir erklären, welche Bäume du ohne Erlaubnis fällen darfst und wann du eine Genehmigung einholen musst. Lass uns direkt loslegen!

Es kommt ganz darauf an, wo du lebst. In den meisten Bundesländern dürfen einige Arten von Bäumen, z.B. Obstbäume oder Gehölze, ohne Genehmigung gefällt werden. Wenn du aber einen geschützten Baum oder einen Baum auf einem anderen Grundstück fällen möchtest, benötigst du oft eine Genehmigung. Am besten informierst du dich dazu bei deinem örtlichen Forstamt.

Geschützte Bäume gem. § 3 Baumschutzverordnung

Du hast vielleicht schon einmal davon gehört, dass Bäume geschützt sind. Aber weißt Du, welche Bäume genau geschützt sind? § 3 der Baumschutzverordnung klärt das auf: Einzelbäume müssen einen Durchmesser von mindestens 25 cm aufweisen, gemessen in 1, 30 m Höhe. Kleinere Bäume sind geschützt, wenn sie einer Baumgruppe, einer Allee oder einem Knick angehören. Doch auch hier gibt es einige Ausnahmen, die in der Baumschutzverordnung genauer erläutert werden. Es lohnt sich also, diese sorgfältig zu studieren, bevor Du einen Baum fällst.

Fällen von Gehölzen: Antrag bei Naturschutzbehörde stellen

Du musst jederzeit einen Antrag bei der Naturschutzbehörde stellen, wenn du Gehölze fällen möchtest. Dies gilt ganzjährig für einzelne Bäume mit einem Stammdurchmesser von mindestens 50 cm. Allerdings gibt es Ausnahmen für nicht-heimische Nadelbäume, wie z.B. Fichte, Tanne oder Thuja, sowie exotische Laubbäume, wie Tulpenbäume oder Gingko. Für diese Bäume gelten besondere Regeln, die du unbedingt beachten solltest. Wenn du einen Antrag stellen möchtest, kannst du dich jederzeit an die Naturschutzbehörde wenden. Dort wird man dir weiterhelfen und dir sagen, welche Anforderungen erfüllt werden müssen.

Baum in Wohnanlage fällen? Denke erst nach!

Du denkst darüber nach, einen Baum in deiner Wohnanlage zu fällen? Dann solltest du zuerst zur nächsten Eigentümerversammlung gehen und die anderen Eigentümer um Erlaubnis bitten. Normalerweise muss in der Regel von der Mehrheit der Miteigentümer beschlossen werden, dass ein bestimmter Baum gefällt wird. Wenn du es trotzdem eigenmächtig machst, kann es passieren, dass du schadensersatzpflichtig wirst. Denke daher gut darüber nach und entscheide dich erst, nachdem du alle Fakten kennst.

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Geschützte Bäume: Warum sie uns schützen und versorgen

Du hast sicher schon mal gehört, dass Bäume ein wichtiger Bestandteil unserer Umwelt sind. Sie helfen uns dabei, saubere Luft zu atmen, CO2 zu binden und unsere Landschaft zu verschönern. Aus diesem Grund werden geschützte Bäume bei uns auf der ganzen Welt als besonders wichtig erachtet. In Deutschland gilt ein Stammumfang von 60 cm, gemessen in 100 cm Höhe, als Schutzkriterium für Bäume. Sogar Obstbäume haben hier Sonderregelungen, wenn sie wirtschaftlich genutzt werden. So können wir sicherstellen, dass die Bäume, die uns jeden Tag umgeben, auch in Zukunft noch da sind und uns mit sauberer Luft, atemberaubender Landschaft und leckeren Früchten versorgen.

Genehmigungsfreies Fällen von Bäumen

Garten-Obstbäume fällen: Genehmigung einholen oder Bußgeld riskieren

Du möchtest Obstbäume in deinem Garten fällen? Dann solltest du unbedingt vorab eine Genehmigung bei deiner Gemeinde einholen. Der Preis für die Erlaubnis schwankt je nach Gemeinde zwischen 25 und 85 Euro. Wenn du die Genehmigung nicht beantragst, droht dir ein saftiges Bußgeld, das mehrere Tausend Euro betragen kann. Aber auch hier gibt es natürlich Ausnahmen. Unter bestimmten Umständen kannst du Obstbäume auch ohne Genehmigung fällen. Dazu musst du die Vorschriften des Bundeskleingartengesetzes beachten.

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Sägen von Nussholz: Tipps für eine sichere Arbeit

Nussholz ist eine besondere Herausforderung, wenn es darum geht, es mit der Kettensäge zu bearbeiten. Es ist nämlich anfällig dafür, dass es beim Sägen plötzlich abbricht und dabei Rindenstücke des Stammes mit abreißt. Dadurch besteht die Gefahr, dass ein abgesägter Ast unter Umständen an ebendiesen Rindenstücken hängenbleibt und das Kettensägeblatt eingeklemmt wird. Deshalb solltest Du beim Sägen von Nussholz immer besonders vorsichtig sein und Deine Säge auf dem besten Stand halten. Achte darauf, dass die Kette ausreichend geschärft ist und die Kettenspannung korrekt eingestellt ist. So kannst Du unnötige Unfälle vermeiden.

Baumfällen: 6 Schritte zu einem erfolgreichen & sicheren Fällen

Du möchtest einen Baum fällen? Dann solltest Du unbedingt ein paar wichtige Schritte beachten, um sicherzustellen, dass es sicher und erfolgreich verläuft. Hier sind die 6 Schritte zu einem erfolgreichen Baumfällen:
1. Gute Planung ist alles – Um mit einer Motorsäge erfolgreich einen Baum zu fällen, musst Du zuerst die Fällrichtung einschätzen und die Fälltechnik festlegen.
2. Baum zurückschneiden – Schneide den Baum an der gewünschten Fällrichtung und schneide gleichmäßig durch die dünneren Äste.
3. Untersuche den Baum auf Krankheiten – Vor dem Fällen des Baumes ist es wichtig, ihn auf Anzeichen von Schädlingen und Krankheiten zu untersuchen.
4. Wähle das Werkzeug aus – Stelle sicher, dass Du eine Motorsäge mit der richtigen Größe und dem richtigen Drehmoment hast, um den Baum zu entfernen.
5. Sicherstellen, dass die Richtung richtig ist – Stelle sicher, dass Du die richtige Fällrichtung hast, bevor Du den Baum fällst.
6. Stelle sicher, dass Du die richtige Person bist – Es ist sehr wichtig, dass Du die richtige Person bist, um den Baum zu fällen. Informiere Dich über die lokalen Vorschriften und stelle sicher, dass Du alle Sicherheitsmaßnahmen kennst, um eine erfolgreiche und sichere Fällung zu gewährleisten.

Halte Dich an diese Richtlinien und Dein Baumfällen sollte erfolgreich und sicher sein. Wenn Du unsicher bist, ob Du den Baum selbst fällen kannst, solltest Du einen professionellen Baumfäller kontaktieren. Ein professioneller Baumfäller kann Dir bei der Planung und Durchführung des Fällens helfen und sicherstellen, dass es sicher und erfolgreich durchgeführt wird.

Bäume fällen: Stammgröße & Ersatzbaum beachten

Du darfst auf deinem Grundstück Bäume nur dann fällen, wenn der Stammdurchmesser nicht über 80cm (Laubbaum), 100cm (Nadelbaum) oder 150cm (Obstbaum) hinausgeht. In einigen Regionen gibt es hier andere Vorgaben, die du beachten solltest. Außerdem musst du immer einen Ersatzbaum pflanzen, um die Pflanzenwelt zu bewahren. Meistens muss das innerhalb einer bestimmten Frist geschehen.

Münchener Baumschutzverordnung: Alle Laub- und Nadelbäume geschützt

Du weißt nicht, welche Bäume in München geschützt sind? Kein Problem! Die Münchner Baumschutzverordnung schützt alle Laub- und Nadelbäume, die einen Stammumfang von 80 cm oder mehr haben. Gemessen wird der Umfang in 1 m Höhe über dem Boden. Auch mehrstämmige Bäume sind geschützt, wenn ein Stamm einen Stammumfang von mindestens 40 cm hat und die Summe aller Stämme mindestens 80 cm ergibt. Damit werden die Bäume in München vor Fällungen geschützt.

Gesetzlich geschützte Bäume: Eichen, Ulmen & mehr

Du fragst Dich, welche Bäume gesetzlich geschützt sind? Abgesehen von Eichen, Ulmen, Platanen, Linden und Buchen sind Hausgärten, Obstbäume (außer Walnuss und Esskastanie), Pappeln, die innerhalb von Kleingärten stehen, und Wälder von diesem gesetzlichen Mindestschutz ausgenommen. Allerdings gibt es noch weitere Einträge, die darüber hinaus im Gesetz geregelt sind. Deshalb lohnt es sich, sich gründlich zu informieren, bevor Du Bäume fällst.

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Bäume fällen ohne Genehmigung erlaubt?

Bäume im Garten: Informiere Dich vor dem Pflanzen!

In Deutschland gibt es keine einheitliche Regelung, wie hoch Bäume im Garten oder im Wohngebiet werden dürfen. Da die Vorschriften von Bundesland zu Bundesland und sogar zwischen den Gemeinden und Kommunen unterschiedlich sein können, ist es wichtig, sich vor dem Pflanzen eines Baumes über die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen zu informieren. So kannst du sicherstellen, dass dein Baum nicht zu hoch wächst und du Ärger mit deinen Nachbarn vermeidest. In einigen Bundesländern müssen Bäume, die eine bestimmte Höhe überschreiten, gefällt werden. In anderen Bundesländern ist es möglich, eine Baugenehmigung zu beantragen, um den Baum stehen zu lassen. Um zu verhindern, dass du in Schwierigkeiten gerätst, solltest du dich also vorher informieren.

Gartenplanung: Abstand zur Grundstücksgrenze beachten

Du musst beim Anlegen eines Gartens darauf achten, dass die Pflanzen den Mindestabstand zur Grundstücksgrenze einhalten. Der erforderliche Abstand richtet sich nach der Höhe der Pflanzen: Ist die Höhe unter 2 Meter, so muss der Abstand mindestens 50 Zentimeter betragen. Wenn die Pflanze höher als 2 Meter ist, sind es sogar 2 Meter, die du einhalten musst. So kannst du Streitigkeiten mit deinen Nachbarn vermeiden.

Grundstückseigentümer: Bäume regelmäßig kontrollieren!

Als Grundstückseigentümer mit Baumstand bist Du dafür verantwortlich, dass Deine Bäume nicht zu einer Gefahr für Dritte werden. Damit es nicht soweit kommt, solltest Du Deine Bäume regelmäßig kontrollieren, um sicherzustellen, dass sie vor Schäden, Erkrankungen oder schlechtem Stand geschützt sind. Auch die Verkehrssicherheit muss gewährleistet sein. Ein Experte kann Dir dabei helfen. Er überprüft Deine Bäume auf eventuelle Anzeichen, die auf eine mögliche Gefährdung schließen lassen und gibt Dir gegebenenfalls Tipps, wie Du Deine Bäume in Stand halten und schützen kannst. So bist Du auf der sicheren Seite.

Schaden am Haus durch Bäume: Wann zahlt Versicherung?

Sollte Dein Baum einen Schaden an Deinem Haus verursachen, dann kannst Du Dich darauf verlassen, dass Deine Wohngebäudeversicherung die Kosten übernimmt. Aber auch wenn ein Baum von einem Nachbarn auf Dein Grundstück/Gebäude fällt, ist die Sache geregelt. In diesem Fall zahlt entweder Deine Wohngebäudeversicherung oder die Haus- und Grundbesitzer-Haftpflicht des Nachbarn die Kosten. Allerdings solltest Du, um schnell zu einer Lösung zu kommen, am besten sofort mit dem Nachbarn direkt sprechen, um das Problem zu lösen. Auch wenn Du Dich auf Deine Versicherung verlassen kannst, solltest Du die Schäden so schnell wie möglich beheben, denn so kannst Du möglicherweise weitere Schäden verhindern.

Haftpflichtversicherung: Schütze Dich vor unerwarteten Kosten durch Bäume

Doch was ist, wenn der Baum nicht durch einen Sturm, sondern durch eine „normale“ Brise umgeworfen wurde? In diesem Fall muss der Eigentümer des Baums die Kosten für den Schaden tragen. Es sei denn, er hat eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Dann kann diese die Kosten übernehmen. Möchte man sich vor solchen ungeplanten Kosten schützen, empfiehlt es sich, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. So können Schäden, die durch Bäume verursacht wurden, finanziell abgesichert werden. Es lohnt sich, die verschiedenen Versicherungsoptionen zu vergleichen und einen individuellen Tarif abzuschließen. Denn so kannst Du Dich vor unerwarteten Kosten schützen, wenn Dein Baum mal ein Nachbarhaus beschädigt.

Lokale Richtlinien für das Pflanzen von Bäumen beachten

Es gibt keine festgelegte Höhe, bis zu der Bäume in privaten Gärten gepflanzt werden dürfen. Allerdings ist es wichtig, dass man die lokalen Bestimmungen und Richtlinien beachtet, die in manchen Kommunen für den Pflanzbau von Bäumen existieren. Diese Regeln können unterschiedlich und abhängig von der Art des Baums sein. In einigen Gebieten können Bäume nur unter bestimmten Bedingungen gepflanzt werden, z.B. wenn sie nicht zu hoch werden oder nicht zu viel Schatten verursachen. Auch können bestimmte Bäume, wie z.B. Obstbäume, nur in einer bestimmten Entfernung zu anderen Bäumen gepflanzt werden. Solche Regeln sollten beachtet werden, um Ärger mit dem Nachbarn und auch mit den lokalen Behörden zu vermeiden. Außerdem können auch Gebühren für das Pflanzen bestimmter Bäume anfallen. Es lohnt sich also, sich vorher über die lokalen Regeln zu informieren und beim Pflanzen der Bäume alles richtig zu machen. So kannst du dir sicher sein, dass du deinen Garten nach deinen Wünschen gestalten kannst.

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Bundesnaturschutzgesetz schützt Bäume und Tiere (BnatSchG)

Vom 1. März bis zum 30. September ist das Fällen von Bäumen gemäß des Bundesnaturschutzgesetzes (BnatSchG) in der Regel nicht gestattet. Dies schützt nistende Vögel und andere Tiere, die in den Bäumen leben und sich dort niedergelassen haben. Auch die Bäume selbst sind in dieser Zeit vor einer Fällung geschützt, denn sie bieten vielen Tierarten wichtige Lebensräume und Nahrungsquellen. In den Monaten März und April ist es besonders wichtig, dass Nistplätze in Ruhe gelassen werden, da viele Vögel dann in den Bäumen brüten und ihre Jungen aufziehen. Darum: Bitte schütze die Bäume und die Tiere, die darin leben, und beobachte die Natur in aller Ruhe.

Wie lange dauert es, bis Tannen wachsen?

Du hast bestimmt schon einmal Tannen an einer Grundstücksgrenze gesehen. Aber hast du auch schon mal darüber nachgedacht, wie lange es dauert, bis diese Bäume zu einer bestimmten Größe heranwachsen? Die meisten Tannen brauchen etwa fünf Jahre, um die Höhe von zwei Metern zu erreichen. Um zu verhindern, dass die Tanne zu nah an der Grenze steht, muss dabei ein Abstand von fünfzig Zentimetern eingehalten werden. Wenn die Tanne aber größer wird, muss der Abstand laut der meisten Regelwerke mindestens zwei Meter betragen. So kannst du sicher sein, dass der Baum nicht zu nah an deinem Grundstück steht.

Verjährungsfristen & Geldbußen bei OWiG § 31 Abs. 2 Nr. 1

Die Ordnungswidrigkeit nach § 31 Abs 2 Nr 1 OWiG verjährt innerhalb von drei Jahren. In diesem Zeitraum kann eine Geldbuße im Höchstmaß von mehr als 15.000 € verhängt werden. Die Pflicht zur Ersatzpflanzung verjährt hingegen erst nach 30 Jahren gemäß § 53 Abs.1905. Wichtig ist, dass Du Dir die Fristen für die Verjährung gut merkst, um einer Geldbuße zu entgehen. Auch wenn die Pflicht zur Ersatzpflanzung erst nach 30 Jahren erlischt, solltest Du Dir bewusst sein, dass durch Ordnungswidrigkeiten die Umwelt in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Daher solltest Du versuchen, schon im Vorhinein Umweltschäden durch Regelverstöße zu vermeiden.

Nadelbaum fällen: Wann & Wie? | Genehmigung & Fachmann

Du hast vor, einen Nadelbaum zu fällen? Achte unbedingt darauf, dass du das zur richtigen Zeit machst. In der Regel ist es nämlich nicht erlaubt, zwischen dem 1. März und dem 30. September eines Jahres einen Baum zu fällen. Wenn du trotzdem in dieser Zeit einen Baum fällen möchtest, benötigst du eine Ausnahmegenehmigung. Solltest du eine solche beantragen wollen, solltest du dich an die zuständige Behörde wenden. Diese kann dir sagen, welche Formalitäten du erfüllen musst, um die Genehmigung zu erhalten. Außerdem solltest du beachten, dass du die Fällarbeiten nur von einem Fachmann ausführen lassen darfst. Dafür musst du zwar etwas mehr ausgeben, aber so kannst du sicher sein, dass alles korrekt und sicher abläuft.

Fazit

Du darfst ohne Genehmigung keinen Baum fällen, es sei denn, er steht auf deinem eigenen Grundstück oder du hast eine Erlaubnis dafür bekommen. In Deutschland ist das Fällen eines Baumes eine Kriminalität und es kann zu hohen Geldstrafen führen. Wenn du einen Baum fällen möchtest, solltest du dich also unbedingt an die örtlichen Gesetze halten und eine Genehmigung von der entsprechenden Behörde einholen.

Du darfst grundsätzlich keine Bäume ohne Genehmigung fällen. Wenn du einen Baum fällen willst, dann kontaktiere eine zuständige Stelle und beantrage die nötige Genehmigung. So kannst du sichergehen, dass du dich an die gesetzlichen Regeln hältst.

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