Erfahre jetzt, welche Bäume du in Brandenburg ohne Genehmigung fällen darfst!

Fällung von Bäumen ohne Genehmigung in Brandenburg erlaubt

Du willst in Brandenburg Bäume fällen, aber weißt nicht, welche du dafür ohne Genehmigung fällen darfst? Kein Problem! In diesem Artikel erklären wir dir, welche Bäume du in Brandenburg ohne Genehmigung fällen darfst und wann du eine Genehmigung brauchst. So kannst du sicher sein, dass du alles richtig machst und kein Ärger bekommst. Also, lass uns loslegen!

In Brandenburg darf man ohne Genehmigung nur Baumarten im Sinne des § 39 des Forstgesetzes fällen. Dies sind hauptsächlich Bäume, die durch Krankheit, Unwetter oder andere störende Einflüsse Schaden genommen haben, so dass sie eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen. Es ist auch erlaubt, Bäume auf einem Grundstück oder an einer öffentlichen Straße zu fällen, wenn sie den Bau einer neuen Straße oder eines Gebäudes behindern. Allerdings musst du dafür eine Genehmigung beantragen, die normalerweise von der zuständigen Forstbehörde erteilt wird.

Fällen von Bäumen richtig: Vorgaben beachten

Du möchtest einen Baum fällen? Dann musst du aufpassen, denn es gibt bestimmte Vorgaben, die du einhalten musst. Für Laubbäume gilt, dass du diese erst ab einem Stammumfang von 80 cm fällen darfst. Bei mehrstämmigen Laubbäumen kann es auch schon ab einem Stammumfang von 50 cm erlaubt sein. Bei Nadelbäumen liegt die Grenze bei einem Stammumfang von 100 cm. Bei mehrstämmigen Nadelbäumen ist sogar schon ab einem Stammumfang von 60 cm eine Fällung erlaubt. Damit du als Hobbygärtner nicht in Gefahr gerätst, musst du dich unbedingt an die Vorgaben halten.

Fällung von Gehölzen: Regelungen der Naturschutzbehörde

Du musst immer dann einen Antrag bei der Naturschutzbehörde für die Fällung von Gehölzen stellen, wenn du einzelne Bäume fällen möchtest, die einen Stammdurchmesser von 50 cm haben. Dies gilt ganzjährig. Ausgenommen davon sind nicht-heimische Nadelbäume, wie Fichte, Tanne oder Thuja, sowie exotische Laubbäume, wie zum Beispiel Tulpenbäume oder Gingko. Außerdem dürfen Bäume, die unter Naturschutz stehen, nicht gefällt werden. Es ist daher wichtig, dich vorab bei der Naturschutzbehörde über die Fällregelungen zu informieren.

Baumbefällung: Bundesnaturschutzgesetz beachten!

Du willst in deinem Garten einen Baum fällen? Dann musst du darauf achten, dass du dies nur in bestimmten Monaten machen darfst. So gibt es laut dem Bundesnaturschutzgesetz ein Baumfällverbot, das vom 1. März bis zum 30. September gilt. Während dieser Zeit dürfen keine Gehölze gefällt werden. Erst danach ist es wieder erlaubt, die Bäume in Form zu bringen. Allerdings solltest du bei der Arbeit stets auf deine eigene Sicherheit achten. Es empfiehlt sich, einen Fachmann zu beauftragen, der das Fällen für dich übernimmt. So gehst du auf Nummer sicher!

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Baumfällung: Welche Genehmigungen benötigst Du?

Du planst, einen Baum zu fällen? Dann ist es wichtig, dass Du weißt, welche Bäume geschützt sind und welche Genehmigungen Du benötigst. Grundsätzlich gelten Kiefern, Fichten und Tannen nicht als geschützt und es ist keine Fällgenehmigung erforderlich, um sie zu fällen. Bei schnellwachsenden Gehölzen wie Birken, Pappeln und Weiden ist das jedoch nicht der Fall: Hier ist eine Fällgenehmigung erforderlich, wenn der Stammumfang 150 cm übersteigt. Auch dann, wenn sich der Baum in einem besonders schützenswerten Gebiet befindet, ist eine solche Genehmigung notwendig. Am besten erkundigst Du Dich also vorher bei Deiner Gemeinde, ob der Baum geschützt ist.

Baumausfälle in Brandenburg ohne Genehmigung

Geschützte Bäume in Deutschland: Schutz für Obstbäume

Du magst Bäume? Dann solltest du wissen, dass Bäume ab einem Stammumfang von 60 cm in Deutschland geschützt sind. Dazu zählen auch Obstbäume, allerdings gibt es hier ein paar Sonderbedingungen für den Stammumfang. Der Schutz der Bäume soll sicherstellen, dass sie nicht zerstört oder beschädigt werden. Dies ist besonders wichtig, wenn sie wirtschaftlich genutzt werden – zum Beispiel als Obstanbau. Also passt gut auf Eure Bäume auf und schützt sie vor möglicher Gefahr!

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Verkehrssicherungspflicht für Bäume auf Grundstücken: Was du beachten musst

Du bist Grundstückseigentümer und hast einen Baum auf deinem Grundstück stehen? Dann musst du wissen, dass du Verkehrssicherungspflichtig bist und somit für den Gefahrenherd „Baum“ verantwortlich bist. Dabei geht es um die Prüfung, ob der Baum gefährlich werden könnte, zum Beispiel wenn Äste abreißen oder der Stamm sich lockert. Wenn du diese Prüfung unterlässt und der Baum tatsächlich eine Gefahr darstellt, dann haftest du als Grundstückseigentümer. Da die Rechtsprechung hier eindeutig ist, solltest du deiner Verkehrssicherungspflicht nachkommen und den Baum regelmäßig kontrollieren und gegebenenfalls fällen lassen.

Baum fällen: Sicherheit und Schutz achten

Du hast vor, dein eigenes Bäumchen zu fällen? Dann musst du ein paar Dinge beachten, um sicherzustellen, dass alles glatt läuft. Experte Thomas Behr sagt, dass du Bäume mit einem Stammdurchmesser von bis zu 20 Zentimetern selbst fällen kannst. Dabei solltest du unbedingt auf deine Sicherheit achten und eine Schutzausrüstung tragen, einschließlich eines Helms mit Kinnriemen. Vergiss auch nicht, eine Motorsäge zu verwenden, da sie leistungsstärker ist als eine Handkettensäge. Stelle sicher, dass du alle Sicherheitsregeln auf der Motorsäge beachtest, bevor du den Baum fällst. Wenn du alle Regeln befolgst, kannst du dein eigenes Bäumchen sicher und stressfrei fällen.

Schutz von Bäumen: Wie das BNatSchG den Baumschutz regelt

Das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) bildet die rechtliche Grundlage für den Schutz von Bäumen. Hierbei sind meist Bäume schützenswert, die einen gewissen Stammumfang aufweisen, der meist oberhalb von 40 cm bis 100 cm liegt. Um einen Eindruck von der benötigten Zeit zu bekommen, die ein Baum braucht, um einen solchen Stammumfang zu erreichen, kannst Du folgendes als Orientierung nutzen: Eine Birke benötigt etwa 15 Jahre, um einen Stammumfang von 40 cm zu erreichen, eine Eiche braucht dafür 32 Jahre. Damit sieht man, wie wichtig es ist, Bäume zu schützen, da sie eine solch lange Wachstumszeit brauchen.

Nussholz sägen: Wichtige Tipps zur Vermeidung von Unfällen

Nussholz ist ein Holz, das sich durch seine sehr harte Beschaffenheit auszeichnet. Deshalb kann es passieren, dass es beim Sägen mit der Kettensäge plötzlich bricht und dabei Rindenstücke des Stammes mitreißt. Dadurch kann es passieren, dass der abgesägte Ast an ebendiesen Rindenstücken hängenbleibt. Darüber hinaus besteht auch die Gefahr, dass das Kettensägeblatt eingeklemmt wird. Deshalb ist es wichtig, dass du vorsichtig arbeitest, wenn du mit Nussholz hantiert. Achte darauf, dass du deine Kettensäge für diesen Zweck regelmäßig warten lässt. Wenn du die richtige Einstellung der Säge findest, kannst du mögliche Unfälle vermeiden.

Gartenumgestaltung: Ohne Genehmigung fällen – Regeln beachten

Du möchtest deinen Garten umgestalten und weißt nicht, welche Bäume du ohne Genehmigung fällen darfst? Da gibt es ein paar Regeln zu beachten. Je nach Baumart darfst du einen bestimmten Stammdurchmesser nicht überschreiten. Laubbäume dürfen maximal 80 cm haben, wenn sie mehrstämmig sind maximal 50 cm. Bei Obstbäumen sind es maximal 150 cm, bei mehrstämmigen sogar nur 100 cm. Auch bei Nadelbäumen gilt eine Grenze: maximal 100 cm, mehrstämmig maximal 60 cm. Wenn du dir unsicher bist, ist es ratsam, einen Fachmann zu Rate zu ziehen. Wenn die Bäume doch genehmigungspflichtig sind, helfen dir die Fachleute auch dabei, die richtigen Anträge zu stellen.

 Baumfällung ohne Genehmigung in Brandenburg

Rechtliche Konsequenzen bei einer eigenmächtigen Baumfällung

Auf einer Eigentümerversammlung muss in der Regel eine einstimmige Mehrheit der Miteigentümer darüber entscheiden, ob ein bestimmter Baum gefällt wird. Selbst wenn man die Meinung teilt, dass ein Baum aufgrund des Wohls der Gemeinschaft gefällt werden sollte, ist das Fällen eines Baumes ohne eine entsprechende Abstimmung rechtswidrig. Bei einer eigenmächtig durchgeführten Fällung kann man sich in schadensersatzpflichtig machen und zudem auch noch weitere Konsequenzen zu befürchten haben. Es empfiehlt sich daher, alle Entscheidungen zum Fällen eines Baums auf einer Eigentümerversammlung abzustimmen. So kannst Du sichergehen, dass die Entscheidung rechtmäßig getroffen wird.

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Fällung eines alten Baums im Garten – Kosten & Tipps

Du hast einen alten Baum in deinem Garten und überlegst, ob du ihn fällen lassen solltest? Dann ist es wichtig, dass du dir ein Bild darüber machst, was dich die Fällung kosten wird. Für durchschnittlich große Bäume, die eine Höhe von bis zu 15 Metern haben, kannst du mit Kosten zwischen 200 und 800 Euro rechnen. Die Kosten beinhalten in der Regel die Zerlegung des Baumes von oben nach unten, aber die Entsorgung des Kleinholzes wird zusätzlich nach m³ berechnet. Es ist daher ratsam, dass du dir vor der Fällung ein Angebot eines Fachmanns einholst, damit du eine realistische Vorstellung davon bekommst, was dich die Arbeit kosten wird.

Tanne fällen lassen: Kosten im Bereich 200-400 Euro

Du willst eine Tanne fällen lassen? Dann solltest Du mit Kosten zwischen 200 und 400 Euro rechnen. In manchen Fällen, wenn die Situation komplexer ist, kann es aber auch teurer werden. Wenn Du die Tanne zum Beispiel in einem Garten stehen hast, der nicht direkt zugänglich ist, können die Kosten deutlich höher sein, da mehr Aufwand betrieben werden muss. Auch die Größe der Tanne spielt eine Rolle. Je größer sie ist, desto mehr wird es kosten. Wenn Du also eine größere Tanne fällen lassen willst, solltest Du darauf gefasst sein, mehr zu zahlen.

Baumstamm schneiden & zerkleinern: Kosten pro Stunde

Wenn du einen Baumstamm schneiden und zerkleinern musst, kannst du dafür zwischen 40 Euro und 180 Euro pro Stunde bezahlen. Alles hängt davon ab, welche Art von Säge benötigt wird. Wenn du den Schnitt mit einer Handsäge vornehmen kannst, kostet dies zwischen 40 und 55 Euro pro Stunde. Verlangt die Aufgabe jedoch eine Motorsäge, werden pro Stunde zwischen 75 und 90 Euro fällig. Für ein Team mit zwei Fachkräften, die den Baumstamm schneiden, beträgt der Stundensatz zwischen 140 und 180 Euro. Damit der Schnitt effizient und sicher vonstattengeht, solltest du auf professionelle Baumfällerservices zurückgreifen. Wichtig dabei ist, dass die Arbeiten nach den gesetzlichen Vorschriften ausgeführt werden.

Fälle keinen Baum März bis September – Ausnahmegenehmigung holen!

Du möchtest deinen Garten verschönern und hast dir einen Nadelbaum ausgesucht? Dann überlege dir gut, wann du das machen solltest! Im Allgemeinen ist es verboten, einen Baum in der Zeit von März bis September zu fällen. Solltest du dennoch in dieser Zeit fällen wollen, benötigst du eine Ausnahmegenehmigung vom zuständigen Amt. Damit möchte man verhindern, dass Nistplätze von Vögeln oder anderen Tieren zerstört werden. Wenn du dir einen Fachmann hinzuziehst, der den Baum für dich fällt, dann achte darauf, dass er eine Ausnahmegenehmigung hat. So kannst du sicher sein, dass du alles richtig machst!

Tanne an Grundstücksgrenze pflanzen: Regeln beachten

Du weißt, dass du gerne eine Tanne an deiner Grundstücksgrenze pflanzen möchtest. Doch bevor du das tust, solltest du wissen, dass es ein paar Regeln gibt, die du beachten musst. Wenn du die Tanne pflanzen möchtest, sollte der Abstand zur Grundstücksgrenze mindestens 50 Zentimeter betragen. Außerdem braucht die Tanne etwa fünf Jahre, bis sie die Höhe von zwei Metern erreicht. Wenn sie dann größer wird, musst du den Abstand zur Grundstücksgrenze auf mindestens zwei Meter erhöhen. Beachte also, dass du dich vor dem Pflanzen an die Regeln hältst, damit du Probleme mit deinen Nachbarn vermeidest.

So Kürzt Du Eine Hohe Tanne Erfolgreich

Für ein erfolgreiches Kürzen einer hohen Tanne benötigst Du einiges an Ausrüstung und ein paar Tipps. Eine lange, standsichere Leiter ist unerlässlich, damit Du sicher an der Tanne arbeiten kannst. Als Schneidewerkzeug solltest Du eine Säge und eine Gartenschere bereit halten, ggf. auch eine Hebelastschere mit einer Teleskopstange. Ein wichtiger Punkt ist, dass du den Schnitttermin im Winter wählst – am besten bis spätestens Ende März. So kann die Tanne sich über den Sommer hinweg ausreichend erholen. Wenn möglich, versuche den Baum so zu kürzen, dass er möglichst seine natürliche Form behält. Achte darauf, nicht zu viel Holz zu entfernen, um ein Absterben des Baumes zu vermeiden. Wenn Dir die Kürzung zu komplex erscheint, konsultiere am besten einen professionellen Baumschulisten, der Dir helfen kann.

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Motorsäge sicher und erfolgreich zum Baumfällen benutzen

Du möchtest Bäume mit einer Motorsäge fällen? Dann solltest du einige Schritte beachten, damit du den Vorgang erfolgreich gestaltest.

1. Plane zuerst alles genau durch. Überlege dir, wo der Baum hinfällen soll, wie du ihn zurückschneidest und welche Fälltechnik du wählst.

2. Schätze die Fällrichtung des Baumes ein. Dies ist wichtig, um zu verhindern, dass er in eine andere Richtung als geplant fällt.

3. Schneide den Baum zurück. Dadurch kannst du den Fällvorgang sicherer gestalten und das Risiko von Schäden an Gebäuden oder Gegenständen minimieren.

4. Untersuche den Baum auf Krankheiten, bevor du beginnst. Eventuell kannst du den Baum auch nicht fällen, wenn er krank ist.

5. Wähle das richtige Werkzeug aus. Besorge dir eine Motorsäge, die für den Einsatz im Wald geeignet ist.

6. Beginne schließlich mit dem Fällen des Baumes. Vergewissere dich, dass du alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen hast, bevor du mit dem Fällvorgang beginnst.

Mit einer guten Planung und den oben genannten Schritten kannst du sicherstellen, dass der Baumfällvorgang sicher und erfolgreich verläuft. Achte darauf, dass du die Richtlinien für die Motorsäge-Nutzung in deinem Gebiet befolgst, um Verletzungen und Schäden zu vermeiden.

Rhododendren & Azaleen: Warum du sie nicht schneiden solltest

Du solltest deine Rhododendren und Azaleen nicht schneiden. Diese Ziergehölze sind sehr beliebt, aber sie blühen nur einmal im Jahr. Wenn du sie schneidest, werden sie keine schönen Blüten mehr tragen. Zudem können sie durch den Schnitt geschwächt werden und bilden möglicherweise kleinere und weniger Blüten. Es ist besser, deine Rhododendren und Azaleen jedes Jahr zu beschneiden und zu formen, damit sie eine schöne Form erhalten. Diese Bäume sind aber in erster Linie dafür da, schöne Blüten zu produzieren und sollten daher nicht zu stark geschnitten werden. Beschneide deine Rhododendren und Azaleen am besten nur, wenn du die Pflanze verjüngen oder verkleinern möchtest oder du überhängende Zweige entfernen möchtest. Achte dabei aber immer darauf, die Zweige nicht zu nahe am Stamm zu schneiden. So kannst du deine Rhododendren und Azaleen schön in Form halten, ohne sie zu beschädigen.

Baumkletterer: Kosten & Qualifikationen für professionelle Fällarbeiten

Baumkletterer sind Experten auf ihrem Gebiet und ihr Einsatz verursacht entsprechende Kosten. Dabei kann es sich beispielsweise um die Arbeit im Gartenbau, die Baumpflege oder den Einsatz bei Fällarbeiten handeln. Etwa ein Drittel der Spezialisten arbeitet dabei freischaffend und verdient sich so ihren Lebensunterhalt. Der durchschnittliche Stundensatz für einen kompetenten Baumkletterer liegt dabei bei circa 60 Euro pro Stunde. Dazu kommen noch die Kosten für die Ausrüstung und eventuellen Spezialwerkzeuge, die für die Arbeit benötigt werden. Da es sich hier um sehr spezifische Aufgaben handelt, ist es wichtig, dass du einen versierten Experten beauftragst. Nur so kannst du sichergehen, dass die Arbeit zu deiner Zufriedenheit ausgeführt wird.

Fazit

In Brandenburg darf man ohne Genehmigung Bäume fällen, die nicht unter Naturschutz stehen. Dies sind meist Bäume, die nicht älter als 100 Jahre sind und einen Durchmesser von maximal 10 cm haben. In Wäldern und Schutzgebieten ist das Fällen von Bäumen hingegen verboten, da dort der Naturschutz Vorrang hat.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass du in Brandenburg in der Regel eine Genehmigung brauchst, um einen Baum zu fällen. Es gibt aber einige Ausnahmen wie beispielsweise Bäume, die eine Gefahr für Menschen oder deren Eigentum darstellen. Auf jeden Fall ist es empfehlenswert, vor dem Fällen eines Baumes zuerst bei der zuständigen Behörde nachzufragen, um sicherzustellen, dass man alles richtig macht.

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